
Der Garten beginnt eigentlich schon vor dem Haus: Rankpflanzen und Stauden laden den Besucher ein, den Weg durch das Tor des ehemaligen Schmiedegehöfts zu nehmen. Dieses Gehöft ist ein schönes und gut erhaltenes Beispiel für die typische Bauweise der Ackerbauerstädtchen. Der Innenhof, inzwischen belebt durch Rankrosen, Weinreben und Kübelpflanzen, hat einen mediterranen Charakter. Hier finden sich auch die Zugänge zu den Werkstätten der Töpferei und Ausstellungsräumen. Der Weg zum eigentlichen Hausgarten führt durch eine alte Scheune. Hier eröffnet sich ein wunderschönes Panorama auf alle Gärten des Carrés. Der wildromantische Garten, auf einer Seite begrenzt durch eine hohe Backsteinmauer, bietet Lebensraum für verschiedenste Stauden, historische Rosen und Kleinstlebewesen aller Art. Verwunschene Winkel laden zum Verweilen ein. Es gibt einen alten Obstbaumbestand und viele Wildkräuter.
am 13.06.2026 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
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